Im Archiv finden Sie ältere Pressemitteilungen und Veranstaltungsberichte.
Damit Sie die gesuchten Informationen schnell finden, haben wir die Artikel chronologisch geordnet.

(Dresden, 27.03.2010) Unsere SRH Hotel-Akademie Dresden lädt zum Tag der offenen Tür am 27. März 2010 von 10:00 bis 14:00 Uhr ein.

(Dresden, 07.10.2009) Im September 2009 fanden in Taipeh/Taiwan die 21. Olympischen Spiele der Gehörlosen statt. Unter den 6 deutschen Schwimmern startete auch Robin Goldberg, Auszubildender des Berufsbildungswerkes Sachsen. In Taipeh traten insgesamt 3.706 Athleten aus 74 Ländern gegeneinander an. „Die Konkurrenz war ungeahnt leistungsstark.“ berichtete Robin Goldberg nach seiner Rückkehr. „Trotzdem erreichte ich durchgängig neue persönliche Bestzeiten und konnte mich für 4 A-Finals und 4 B-Finals qualifizieren.“ Insgesamt startete er an 6 Wettkampftagen 9 Mal, davon waren 3 Wettkämpfe Staffelläufe.
Gemeinsam mit seinen Mitstreitern erkämpfte er sich in der Disziplin 4x200m Freistil die Silbermedaille. Dabei unterbot das Schwimmteam sogar die bestehende Weltrekordzeit und musste sich nur der russischen Mannschaft geschlagen geben. „Unsere Staffel brach noch 2 weitere Deutsche Rekorde, aber leider schwammen wir immer ganz knapp am Edelmetall vorbei und landeten auf den 4. Platz. Das gesamte deutsche Team holte bei den diesjährigen Deaflympics insgesamt 23 Medaillen – allein 10 davon gingen auf das Konto der Schwimmer.“


Am 3. September 2009 war es wieder soweit: Wir begrüßten unsere neuen Teilnehmer mit einer feierlichen Lehrjahreseröffnung.
Gastredner war Stephan Pöhler, Beauftragter der Sächsischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen.
Einige Fotos der Veranstaltung finden Sie in der Bildergalerie.

(Dresden, 28. Juni 2009) Jedes Jahr am letzten Juniwochenende findet an der Elbe zwischen Loschwitz und Pillnitz das Dresdner Elbhangfest statt. Neben einer Vielzahl von Veranstaltungen zieht das jährliche Drachenbootfestival Tausende in seinen Bann. Das Dresdner Drachenboot-Festival ist die größte Drachenbootveranstaltung in Sachsen, die Startplätze der Boote sind heiß beehrt.
Seit mehreren Jahren kämpfen auch die Hellerdrachen um einen der Pokale. In diesem Jahr sollte das erste Mal um den Bildungspokal gestritten werden - gesponsert und überreicht durch das Berufsbildungswerk Sachsen. Leider machte die Elbe einen Strich durch die Rechnung und mehrere Rennen fielen ins Wasser - unter anderem das um den Bildungspokal. Der Elbpegel hatte mit 3,50 m ein Niveau erreicht, dass aus Sicherheitsgründen keine Wettkämpfe mehr zuließ.
Im Boot der Hellerdrachen sitzen Mitarbeiter und Teilnehmer der Berufsbildungswerk Sachsen GmbH. Gut trainiert und ausgestattet mit neuen T-Shirts hatten sie den Pokalgewinn schon vor Augen. Der Wettkampf wird im September 2009 nachgeholt und vielleicht findet dann auch ein Pokal den Weg von der Elbe in das Berufsbildungswerk.

(Dresden, 23.04.2009) Technik zu meistern, kann auch Mädchen begeistern! – unter diesem Motto bietet das Berufsbildungswerk Sachsen Euch die Möglichkeit, durch praktisches Erleben Einblicke in technische Berufe zu erhalten. Wir versuchen Euch zu beweisen, dass auch Mädchen technisch nicht unbegabt sind.
Dazu könnt Ihr selbst praktische Tätigkeiten in den Berufsgruppen Elektrotechnik/Elektronik und Metalltechnik ausprobieren, mit Azubis ins Gespräch kommen und natürlich Fragen stellen.
Unsere Ausstattung ermöglicht auch eine Beteiligung von Schülern mit körperlichen Einschränkungen (z.B. für Rollstuhlfahrer). Erfahrene AusbilderInnen und Auszubildende werden Euch an diesem Tag begleiten.
(Dresden, 07.04.2009) Robin Goldberg, Auszubildender des Berufsbildungswerkes Sachsen, wurde bei der 17. Dresdner Sportler-Gala am 03.04.2009 zum Sieger in der Kategorie „Behindertensportler des Jahres“ gekürt.
Robin Goldberg absolviert im Berufsbildungswerk Sachsen eine Ausbildung zum Technischen Zeichner. Als erfolgreicher Schwimmer konnte er schon mehrere Platzierungen erreichen. Sein Ziel ist es, 2009 bei den Deaflympics, den Olympischen Spielen der Gehörlosen, im Chinesischen Taipeh zu starten.
Wir wünschen Robin Goldberg viel Erfolg bei seiner sportlichen Karriere und natürlich in der Berufsausbildung.

(Volkersdorf, 02.04.2009) Beim Verkauf des selbstgebackenen Kuchens kamen 205 € zusammen. Die Geschäftsführung des Berufsbildungswerkes Sachsen entschloss sich, den Betrag auf 300 € aufzurunden.
Die ca. 50 Kinder aus der Ukraine, die sich im Kinderkurheim Volkersdorf von den Spätschäden des Reaktorunglücks erholen, überraschten bei der Spendenübergabe mit einem kleinen kulturellen Programm. Besonders freuten sie sich über das viele Spielzeug, das die Auszubildenden mitgebracht hatten. In Sekunden war der Tisch geleert.
Initiiert wurde die Spendenaktion von Auszubildenden und Erziehern der Abteilung Ausbildungsbegleitende Dienste. Die Delegation, die stellvertretend die Spenden übergab, bekamen glänzende Augen bei der Herzlichkeit des Empfangs und Begeisterung der Kinder.
Bernd Born, Leiter des Kinderkurheims und Initiator des Hilfsprojektes: "Die Kinder aus der Tschernobylregion haben alle chronische Erkrankungen, wie Immunschwäche oder Schilddrüsen-Erkrankungen. Hier in Volkersdorf haben die Sieben- bis 15-Jährigen die Möglichkeit, sich für vier Wochen zu erholen und abzulenken. Wir sind dankbar für jede Spende."

(Dresden, 24.11.2008) Lettische Berufsschullehrer der "Latgaler Technischen Berufsschule für Transport und Kommunikation" nutzten einen Besuch in Dresden, um sich im Berufsbildungswerk Sachsen über die Berufsvorbereitung zu informieren. Die Berufsschule möchte in Lettland eine Berufsvorbereitung aufbauen und besuchte daher einzelne Bildungsunternehmen, die Berufsvorbereitende Maßnahmen anbieten.
Die Berufsschule aus Daugavpils wurde 2007 von der Deutsch-Baltische Handelskammer in Estland, Lettland, Litauen mit dem Preis der Deutschen Wirtschaft in Lettland in der Kategorie Aus- und Weiterbildung ausgezeichnet.

(Cottbus, 15.10.2008) Der Oberbürgermeister der Stadt Cottbus, Frank Szymanski, hat sich in seinem Grußwort und im anschließenden Pressegespräch voller Begeisterung über das Projekt "Berufliche Förderung von jungen Leistungssportlern mit Behinderung" geäußert und Unterstützung zugesagt. Frank Szymanski drückte seine Freude darüber aus, dass die Sportstadt Cottbus um ein weiteres Angebot bereichert wurde und wird sich persönlich für die Weiterentwicklung des Behindertensports in seiner Stadt engagieren.
Zahlreiche Gäste aus Wirtschaft, Verwaltung und Vereinen nutzen die Gelegenheit, sich einen Einblick die Arbeit der Filiale in Cottbus zu verschaffen, wo Berufsvorbereitung und leistungssportliches Training im Behindertensport verknüpft werden.

(Dresden, 13.10.2008) Am 13. Oktober 2008 hat der Wirtschaftsverein proDresden seine Oktober-Vorstandssitzung im Berufsbildungswerk Sachsen abgehalten. Die Vorstandsmitglieder möchten durch ihre Sitzungen in den Mitgliedsunternehmen diese näher kennen lernen.
Beeindruckt von der Arbeit des BBW für die Ausbildung und Integration der Jugendlichen mit erhöhtem Förderbedarf sagten die Vorstandsmitglieder Unterstützung bei den Anstrengungen zur Integration zu.

(Dresden, 19.09.2008) Die Bundesagentur für Arbeit überarbeitet ihren Service BERUFENET. Dabei unterstützte das Berufsbildungswerk Sachsen die Agentur, indem sie ein Fotoshooting für Berufe aus dem Berufsfeld Elektronik/Informatik im BBW organisierte.
Im BERUFENET sind Informationen von über 3.000 Berufen zu finden - die Bilder sollen helfen, deren Beschreibungen noch anschaulicher zu gestalten.

(Dresden, 11.09.2008) Stephan Pöhler, Beauftragter der Sächsischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, gratuliert Stefanie Schneider. Der Gastredner Torsten Köhler, Referatsleiter Ausbildungsberatung bei der IHK Dresden, motivierte die Auszubildenden, die hervorragenden Ausbildungs-bedingungen im Berufsbildungswerk Sachsen zu nutzen - die Wirtschaft suche gut ausgebildete Fachkräfte.
Mehr als 200 Jugendliche mit gesundheitlichen Einschränkungen haben im September 2008 eine Berufsausbildung oder Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme im Berufsbildungswerk Sachsen begonnen. Sie starteten mit einer Ausbildung in 18 staatlich anerkannten, kammergeprüften Berufen in ihr Berufsleben. Optimale Ausbildungsbedingungen wie kleine Lerngruppen, individuelle Betreuung, moderne Ausbildungsräume und medizinisch-therapeutische Betreuung bieten ihnen beste Bedingungen für eine erfolgreiche Ausbildung.
Die Mitarbeiter des Berufsbildungswerkes Sachsen wünschen den neuen Teilnehmern einen erfolgreichen Start in die Berufsvorbereitung bzw. Ausbildung.

(Dresden, 21.04.2008) Ab Herbst 2008 kann Wirtschaftspsychologie erstmalig berufsbegleitend studiert werden
Am 26. April 2008 um 9 Uhr lädt die FernHochschule Riedlingen in ihr Dresdner Studienzentrum ein. Informiert wird unter anderem über den neuen Studiengang Wirtschaftspsychologie. Dieses sechssemestrige Bachelor-Studium bietet die Riedlinger FernHochschule als erste deutsche Hochschule berufsbegleitend an.
Die Wirtschaftspsychologie beschäftigt sich mit dem menschlichen Verhalten im Wirtschaftsprozess. Der Studiengang Wirtschaftspsychologie kombiniert Inhalte der Betriebswirtschaft mit denen der Psychologie. Die Studierenden können zwischen den Spezialisierungen Markt- und Werbepsychologie sowie Arbeits- und Organisationspsychologie wählen.
Im Wintersemester 2008/09 (Beginn 1. September) können in Dresden auch die Studiengänge Betriebswirtschaft sowie Gesundheits- und Sozialwirtschaft im Fernstudium belegt werden.
Das Dresdner Studienzentrum ist die elfte und zugleich neueste Außenstelle der baden-württembergischen Hochschule, die als erste deutsche Fernhochschule vom Wissenschaftsrat akkreditiert wurde. Die staatlich anerkannte Hochschule (ca. 1.000 Studierende) ist auf berufsbegleitendes Studieren spezialisiert und erreichte bei verschiedenen Hochschulrankings gute bis sehr gute Ergebnisse.
Vom Studienzentrum Dresden werden die Studierenden aus Sachsen und Südbrandenburg betreut. Hier finden in kleinen Gruppen die Präsenzphasen sowie die Prüfungen statt. Die Organisation des Studienablaufs und die Betreuung der Studierenden ist ganz auf die Situation berufstätiger Studierender ausgerichtet.

(Dresden, 31.03.2008) „Was kann ich für Sie tun?“ – diese Frage werden die Besucher der ersten Messe für Übungsfirmen im Berufsbildungswerk Sachsen am 3. April 2008 wohl öfter hören.
An der Messe auf der Dresdner Hellerhofstraße beteiligen sich 14 überbetriebliche Ausbildungsunternehmen aus Sachsen und Brandenburg als Aussteller und Besucher. Die Auszubildenden stellen ihre Übungsfirmen auf eigenen Messeständen vor, um ihr kaufmännisches Wissen praxisnah zu schulen und in den Erfahrungsaustausch mit anderen Übungsfirmen zu treten.
Messe als Ort des Lernens und Gelegenheit für den Erfahrungsaustausch
Sechs sehr unterschiedliche Übungsfirmen werden von den Auszubildenden präsentiert. Vom Gastronomiebedarf über ein Gardinen- und Parkettstudio, von fair gehandelten Waren bis zu Spreewaldspezialitäten, von Camping-Ausrüstung bis zu Holzspielzeug – vielfältiger kann das Produktangebot auf einer Messe kaum sein.
Wie auf einer richtigen Messe werden vorab die Messestände attraktiv gestaltet, Verkaufsunterlagen erstellt, Verkaufsgespräche trainiert sowie Ein- und Verkaufsaktivitäten geplant. Die Besonderheit: alle auf der Messe gehandelten Waren und Dienstleistungen sind fiktiv. Die Schüler sollen ihr kaufmännisches Wissen anwenden und ihr Verhandlungsgeschick schulen – schließlich zählt zum Messeende neben den neuen Erfahrungen und Wissenszuwachs auch der (fiktive) Umsatz.
Schulen und Ausbildungsbetriebe sind willkommen
Schüler, Auszubildende, Lehrer und Ausbilder aus Schulen, Berufsschulen und Ausbildungsstätten sind herzlich eingeladen. Das Rahmenprogramm zur Messe umfasst Rundgänge in der Berufsausbildung des BBWS zum Kennenlernen der Ausbildungsberufe (Berufe der Elektronik/Informatik, Mechanik/Metalltechnik, Konstruktion/Gestaltung und Wirtschaft/Verwaltung). Für die Versorgung der Besucher ist mit fair gehandelten Backwaren und Kaffee gesorgt.
Übungsfirmen als Training für die Praxis
Übungsfirmen simulieren als fester Bestandteil der Berufsausbildung Unternehmen mit allen geschäftlichen Aktivitäten. Mit anderen Übungsfirmen werden virtuelle Waren und Dienstleistungen gehandelt. Dabei sollen die Übungsfirmen weitgehend autonom arbeiten und alle anstehenden Herausforderungen selbst lösen. Zur Beratung und Unterstützung stehen die Ausbilder zur Seite. Bundesweit gibt es in Deutschland rund 500 Übungsfirmen, die im Deutschen ÜbungsFirmenRing organisiert sind.
Die Übungsfirmenmesse im Überblick
Schüler, Auszubildende, Lehrer und Ausbilder sind herzlich willkommen.
Anmeldung bei Grit Köhler, Tel. 0351 84 37-690
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(Cottbus, 01.10.2007) Im September 2007 startete in Cottbus ein besonderes Kooperationsprojekt: eine Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme (BvB) für junge Sportler mit Behinderung.
Partner im Cottbuser Verbund sind die Bundesagentur für Arbeit Cottbus, der Behinderten-Sportverband Brandenburg (BSB), der Olympiastützpunkt Cottbus/ Frankfurt (Oder), das Berufsbildungswerk Sachsen (BBW Sachsen) und die Bauhausschule Cottbus.
Gemeinsames Ziel ist es, mit einer Gruppe von zunächst 11 Teilnehmern eine Berufsvorbereitung unter Berücksichtung der Trainingszeiten der jungen Sportler mit Behinderung am Olympiastützpunkt (OSP) in Cottbus durchzuführen.
Die Jugendlichen werden nach Beendigung ihrer Schulausbildung zunächst in 11 bis 18 Monaten auf eine Berufsausbildung vorbereitet. Parallel dazu trainieren sie ca. 12 bis 20 Stunden wöchentlich. Hinzu kommen Trainingslager und Wettkämpfe. Die Besten von Ihnen könnten später einmal an den Paralympics teilnehmen. Das Training wird von einem hauptamtlichen Trainer des Behinderten-Sportverbandes organisiert und geleitet.
Die besonderen Bedingungen des Trainings- und Wettkampfbetriebes gilt es für das BBW Sachsen bei der Organisation der Berufsvorbereitung zu berücksichtigen. Im BBW Sachsen wurden und werden mehrfach Teilnehmer an Paralympics beruflich ausgebildet. Somit sind Erfahrungen bei der Organisation der Ausbildung unter Berücksichtigung der Anforderungen des Leistungssports vorhanden. Daher waren die Sachsen auch sofort bereit, den Brandenburger Behinderten-Sportverband zu unterstützen und mit Beginn des Ausbildungsjahres 2007/08 eine Außenstelle in Cottbus zu eröffnen. Hier können die jugendlichen Sportler mit Behinderung die Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen absolvieren und weiterhin am Olympiastützpunkt in Cottbus trainieren.
Der Behinderten-Sportverband Brandenburg in Cottbus hatte über viele Jahre ein Problem: Jugendliche Leistungssportler mit einer Behinderung trainierten während ihrer Schulzeit am Olympiastützpunkt in Cottbus, um eine sportliche Laufbahn im Behindertensport zu starten. War die Schule nach der 10. Klasse zu Ende, mussten sie allerdings Cottbus verlassen, um sich auf einen Beruf vorzubereiten. Damit war die sportliche Karriere zuende, bevor sie richtig beginnen konnte.
Deswegen versuchte der BSB jahrelang, zentral in Cottbus eine berufliche Förderung für die jungen Sportler aufzubauen. Nunmehr ist durch die Kooperation mit der Arbeitsagentur Cottbus und dem BBW Sachsen eine berufliche Förderung der jungen Sportler mit Behinderung in Cottbus möglich.
In Cottbus werden durch das BBW Sachsen, neben dem Erwerb der Berufsausbildungsreife, Maßnahmen zur beruflichen Orientierung und Empfehlungen bzw. die Vermittlung einer Ausbildung angeboten. Medizinisch-therapeutische Betreuung und Stütz- und Förderunterreicht gehören ebenso dazu. Nach der Berufsvorbereitung sollen die jungen Sportler eine Berufsausbildung in Cottbus beginnen.
Damit und durch die Mitwirkung aller Kooperationspartner, haben sie beste Voraussetzungen, um Leistungssport und berufliche Ausbildung „unter einen Hut“ zu bringen.
An der Berufsvorbereitung in Cottbus nehmen auch Jugendliche teil, die nicht im Behindertensport aktiv sind, so dass auch ihnen eine wohnortnahe Vorbereitung auf eine Berufsausbildung ermöglicht wird.
Kontakt
Dr. Harald Schmidt
Telefon: 0355 47 74 55-20
E-Mail: harald.schmidt@bbw-sachsen.srh.de
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