
Ziel der Berufsvorbereitung ist es, die Jugendlichen bis zu ihrer Ausbildungsreife zu betreuen. Außerdem wird ermittelt, für welche Berufsfelder sich die Jugendlichen eignen.
Im Mittelpunkt der Berufsvorbereitungen stehen die Maßnahmen:
In der Arbeitserprobung und der Eignungsabklärung geht es darum, ob sich die Jugendlichen für das von ihnen gewählte Berufsfeld eignen und welcher Ausbildungsberuf infrage kommt.
Bei den Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen (BvB) stehen theoretische Inhalte, Lerntechniken, die Entwicklung praktischer Fertigkeiten und das soziale Verhalten in Gruppen auf dem Lehrplan. Mit diesen Maßnahmen werden die Jugendliche gezielt auf die anschließende Berufsausbildung vorbereitet.
Die Übergangsqualifizierung schließlich richtet sich an Jugendliche, die wegen ihrer Behinderung oder Erkrankung nicht ausbildungsfähig sind.

Kathrin Rasch-Fiebig
Telefon 0351 84 37-780
E-Mail: kathrin.rasch-fiebig@bbw-sachsen.srh.de

Diana Boche
Telefon 0351 84 37-709
E-Mail: diana.boche@bbw-sachsen.srh.de
In Cottbus bietet das Berufsbildungswerk Sachsen eine beruflichen Förderung von jungen Leistungssportlern mit Behinderung. Das Besondere an diesem Projekt ist, dass die Berufvorbereitung die Bedingungen des Trainings- und Wettkampfbetriebes für junge Leistungssportler mit Behinderung berücksichtigt.
Die Berufsvorbereitung steht auch Jugendlichem offen, die nicht im Behindertensport aktiv sind, so dass auch ihnen eine wohnortnahe Vorbereitung auf die Berufsausbildung möglich ist.
Detaillierte Informationen finden Sie hier.
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