Haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wegen gesundheitlicher Einschränkungen noch keinen qualifizierten Berufsabschluss erworben oder können ihren erlernten Beruf nicht mehr ausüben, so können sie im BTZ einen Beruf erlernen, der ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhöht.
Sie können dabei jeden anerkannten Ausbildungsberuf im dualen System wählen, der ihren Fähigkeiten und Interessen am besten entspricht.
Während ihrer dreijährigen Ausbildung oder der zweijährigen Umschulung begleitet das BTZ-Team die Teilnehmerinnen und Teilnehmer fachlich und persönlich.
Selbstvertrauen durch betriebliche Ausbildung oder Umschulung
Das Wichtigste für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist die unmittelbare Umsetzung der neu erlernten Fachkenntnisse in der Praxis. Dabei steht die Stärkung vorhandener Kernkompetenzen im Vordergrund. Die tägliche Auseinandersetzung mit den fachlichen und zwischenmenschlichen Anforderungen im Beruflichen Trainingszentrum und im Betrieb fördert das Selbstvertrauen und die Sicherheit im neuen Beruf.
Finanzierung
Folgende Leistungen werden von der Agentur für Arbeit, der Deutschen Rentenversicherung
und den Berufsgenossenschaften übernommen:
Rechtlicher Rahmen
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer schließen mit dem BTZ einen Ausbildungsvertrag. Die Durchführung der Ausbildung hat das BTZ mit der Agentur für Arbeit in Heidelberg innerhalb eines Rahmenvertrags geregelt. Das BTZ und der Ausbildungsbetrieb vereinbaren die Zusammenarbeit ebenfalls vertraglich.
Vorrausetzungen für den Betrieb
Ablauf der beruflichen Rehabilitation
Ablauf der Ausbildung oder Umschulung

Ansprechpartner
Petra Schanze, Friederike Günnewig Koordination Betriebliche Rehabilitation durch Umschulung
Telefon: 0 62 22 9207-318/319
Telefax: 0 62 22 92 07-400
E-Mail:
petra.schanze@btz.srh.de
friederike.guennewig@btz.srh.de
Flyer Betreute Ausbildung/Umschulung im Betrieb.pdf (PDF
1,1 MB)
Keine News vorhanden.